Familienbuch der Pfarrei und Bürgermeisterei Illingen von 1689 bis 1904 (neu und ergänzt)

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Liebe Besucher und Besucherinnen,

auf diesen Seiten finden Sie alle Daten aus dem Buch 

"Familienbuch der Pfarrei und Bürgermeisterei Ililingen von 1689 bis 1904" von Hugo Gerber.
(s. bei GenWiki)

 

Mit dem Familienbuch der katholischen Pfarrei Illingen und der Bürgermeisterei Illingen von 1689 bis 1904 hat Hugo Gerber bereits in den 80er Jahres des vergangenen Jahrhunderts einen entscheidenden Beitrag zur Ahnenforschung in den betroffenen Gemeinden (Illingen, Hüttigweiler, Wemmetsweiler, Merchweiler etc.) als auch in der Umgebung (Schiffweiler, Eppelborn, Marpingen) geleistet. Viele Familienbücher der Umgebung beziehen sich auf Hugo Gerbers Arbeit und machen es damit zu einer unschätzbaren Quelle der Illinger Ahnenforschung. Wenn auch die Datenherkunft aus den originalen Urkunden nicht verzeichnet ist und die Datenqualität daher eher als eher unsicher gewertet werden muss, ist das Werk in sich im großen Teil stimmig und kann als Hinweisgeber für die weiterführende Forschung sicher dienlich sein. In seiner analogen Fassung hat es vielen Forschern auch schon geholfen.

 

Hugo Gerber hat seine Daten in achtenswerter Handarbeit aus Urkunden und Listen zusammengetragen und veröffentlicht. 1998 wurde die Erstausgabe überarbeitet und ergänzt und als vierbändiges Werk herausgebracht. Auf diese Überarbeitung bezieht sich die vorliegende Arbeit.

 

Mit dem Projekt "FB Illingen" habe ich den wertvollen Datenbestand zur digitalen Recherche und Auswertung verfügbar gemacht. Dabei habe ich versucht, offensichtliche Fehler zu korrigieren und Doppelungen, die offensichtich waren (z.B. bei Mehrfachnennung von Kindern unter verschiedenen Familieneinträgen), zusammen zu fassen. Die Korrekturen sind jeweils in den Notizen erläutert.

 

Darüber hinaus habe ich versucht Angaben durch die Hinzuziehung von anderen Familienbüchern der Umgebung zu verifizieren und habe dabei auch Verbindungen im Familienbuch von Illingen neu entdecken können. Die Verweise auf andere Quellen sind als zusätzliche Quellen erfasst und stehen den angemeldeten Mitgliedern (s. Mitglied werden) zur Einsicht zur Verfügung.

 

Die Fundstelle im Familienbuch Illingen ist als benutzerdefinierte Tatsache (gedcom-TAG FACT) mit der Bezeichnung "Gerber-Nummer" in der Form .xxxxxx. (Familiennummer aus dem Gerberbuch in Punkten eingeschlossen) angegeben. Die Rolle eines Probanden/einer Probandin ist als Notiz beigefügt.
Die Familiennummer ist auch bei der entsprechenden Familie als "Gerber-Nummer" mit angegeben.

Sie können demnach die Probanden oder eine Familie im Familienbuch (z.B. 4711) ganz einfach suchen, in dem Sie im Suchfeld (oben rechts) die Fundstellen in Punkten angeben: .4711.  Dann werden die Familie 4711 und alle im Familieneintrag als Mitglied eingetragnenen Probanden aufgelistet, die einen Verweis auf diese Familiennummer haben. Mehr dazu in den FAQ.

Ich habe Webtrees um die "Vesta Webtrees Custom Modules" von Richard Cissée erweitert. Diese Module ermöglichen es, zusätzliche Informationen ortsbezogener Daten aus dem GOV-Projekt (Geschichtliches Ortsverzeichnis) des Vereins für Computergenealogie e.V. anzuzeigen.
Außerdem können jetzt auch Erläuterungen zu Orten (Shared Places) angebracht werden.
Zudem werden neben GoogleMaps™ auch die Karten von OpenStreetMap™ und BingMaps™ zur Anzeige angeboten.
(Anmerkung: Die Nutzung zusätzlicher Dienste erfolgt auf eigene Verantwortung und zu den dort beschriebenen Bedingungen)

Viel Erfolg bei Ihrer Recherche.

Dieter Eckstein

 


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October 9, 2019 - 4:26:22 a.m.
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Zitat: Vorwort von Hugo Gerber zu seinem Familienbuch im Jahre 1998

Dieses Familienbuch ist die Zusammenfassung der Fanlilien der katholischen

Pfarrei Illingen und der Bürgermeisterei Illingen von 1689 bis 1904.
Es wurde nach den Unterlagen der Katholischen Kirchenbücher der Pfarrei
Illingen in Trier und den Unterlagen des Standesamtsregisters der
Bürgermeisterei Illingen erstellt.
Damit wurden durch die standesamtlichen Eintragungen alle Konfessionen bis
1904 erfaßt. Leider sind in den Zivilstandsregistern erst ab dem Jahre 1876 die
Religionen eingetragen.
Als im Jahre 1798 das ganze linke Rheinland in vier französische Departements
eingeteilt wurde, kam die Marie Uchtelfangen mit den Ortschaften
Uchtelfangen, Kaisen, Illingen, Gennweiler, Merchweiler, Wemmetsweiler,
Hüttigvveiler, Raßweiler, Wustweiler und Hosterhof zum Kanton Ottweiler, der
seinerseits zum Saardepartement gehörte.
Dieses Buch gibt uns ein anschauliches Bild vom Kommen und Gehen der
Generationen und läßt uns erkennen, daß wir - die ‘Heutigen’ - nur ein Glied in
der langen Kette der Geschlechter sind, verantwortlich vor unseren Vorfahren
und für unsere Nachkommen.
Möge der Leser dieses Buches über die Familien seiner Ahnen, ihr Leben und
ihre Herkunft viel Wissenswertes erfahren; den Forschem und
familienkundlieh besonders Interessierten möge dieses Buch eine gute Hilfe
sein.
Danken möchte ich allen, die zum Entstellen dieses Buches beigetragen haben:
den Mitarbeitern des Bistumsarchivs in Trier und den Mitarbeitern des
Standesamtes Illingen, Frau Margret Keßler und Herrn Richard Schönenberger.
Dieses Familienbuch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Darum soll
jedem herzlich gedankt werden, der mithelfen will, die Lücken zu schließen und
dadurch praktisch Forschungshilfe zu leisten.
Merchweiler, im Jahre 1998
Hugo Gerber